Es gibt kaum ein anderes Fest, das die Gemüter so erregt wie Weihnachten. Die einen freuen sich praktisch schon das ganze Jahr über darauf, während es andere als ultimative Scheinheiligkeit abtun.

Natürlich wäre es schade, wenn es einfach bei einem Ritual bliebe. Aber schließlich liegt es in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, auch wirklich etwas daraus zu machen und dann bildet Weihnachten immerhin einen guten Anlass für Versöhnung und ein echtes Miteinander. Als freundliche Erinnerung daran könnte man zum Beispiel das folgende Gedicht auf einer Weihnachtskarte verwenden:

Lasst uns nicht beim Licht- Anzünden

nur bewundern Glanz und Schein,

lasst uns endlich wieder ganz

in der Liebe sein!

Wir sollten Weihnachten wirklich als eine Chance erkennen, Krusten, die das Miteinander behindern, aufzubrechen!

Dann kann man aber sogar noch einen Schritt weiter gehen, denn schließlich gilt:

Weihnachten sollte

nicht nur unsere Herzen

hell machen, sondern

auch unsere Welt!

Überlegen Sie sich doch einfach mal, in welcher Form Sie Gutes tun könnten. Das kann schon damit anfangen, dass Sie sich dieses Jahr keine Geschenke wünschen, sondern darum bitten, das dafür bestimmte Geld lieber einem guten Zweck zukommen zu lassen.