Kreative Leute mit Freude am Basteln zaubern in der Adventszeit wundervolle Weihnachtskarten hervor. Doch auch wer nicht so gut mit Seidepapier, Zahnbürste und Wasserfarben umgehen kann, kann sich im Hinblick auf die Gestaltung der Weihnachtskarten durchaus künstlerisch betätigen.

Wer zum Beispiel einigermaßen mit MS Photo Premium umgehen kann und einen guten Drucker hat, schafft es auf diese Weise, ganz persönliche und ansprechende Weihnachtskarten zu erstellen. Schön ist es zum Beispiel, wenn man ein Foto von sich und/oder seiner Familie als Motiv nimmt. Dabei sollte man jedoch kein normales, statisches Foto verwenden, sonst wirkt die Weihnachtskarte oft eher etwas steif.

Viel schöner ist, wenn man sich und seine Familienmitglieder zum Beispiel als Weihnachtsmänner verkleidet. Kaum jemand wird genügend Bärte verfügbar haben, aber das ist in diesem Fall auch eher zweitrangig.

Wer in der Adventszeit eine Weihnachtskrippe in Lebensgröße besucht, könnte bei dieser Gelegenheit auch ein Foto machen und das als Motiv für die Weihnachtskarte verwenden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Auch eine verschneite Waldlandschaft eignet sich gut als Hintergrund. Angesichts des Klimawandels kann es schwierig werden, ein solches Foto in der vorweihnachtlichen Zeit in freier Natur aufzunehmen. Dann müsste man der Sache mit Photoshop nachhelfen, aber das ist schon ein recht anspruchsvolles Unterfangen.

Da ist es schon einfacher, wenn man sich einen lebensechten Hintergrund aussucht und das Foto nachher nur noch mit dem entsprechenden Text versehen muss.